Coaching und Corporate Learning mit Frank Pyko
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Warum arbeite ich als Coach?

 

Ich habe eine sehr schlichte Antwort darauf: Weil ich es bin!
Coaching ist einfach meine Profession, die Arbeit erfüllt mich, ich kann viel bewirken, ich erlebe Freude und wachse immer weiter.

Ich mache diesen Beruf seit über 20 Jahren und erlebte, wie sich der Sinn dabei stetig erweitert hat. Meine vier Dimensionen sind:

  • Grundlage von Coaching ist einem Menschen zu helfen, sich selbst zu helfen. Die am Ende bei den Coachingteilnehmenden präsente tiefe Zufriedenheit, Tatkraft, wie Begeisterung von sich – sind ein Geschenk für alle.
  • Aus einem Coaching gehen Menschen mit Lösungen, die sich auch für Dritte positiv auswirken. In Meetings wird weniger Zeit verschwendet, der Workflow untereinander wird leichter, emotionale Spannungen miteinander sind gelöst, neue Tools und Praktiken werden übernommen. Ein Coaching macht die Arbeit für viele weitere Menschen besser.
  • Nicht Menschen haben in der Arbeit zu funktionieren, sondern Arbeit hat so zu funktionieren, dass sie uns einen erfüllenden, wie gesunden Lebensraum bereithält. Menschen in diesem Sinne ihren Weg finden zu lassen – stärkt die Idee des New Work.
  • Coaching vermehrt auf der gesellschaftlichen Ebene das Gemeinwohl:
    - Denn Coaching lässt Menschen auf positive Dinge hinwirken - und damit tun sie der Gemeinschaft gut.
    - Coaching kann Klienten ihr Handeln dahingehend bewusster machen, dass sie erkennen, wie sie zum großen Ganzen (Unternehmen, Gesellschaft) beitragen, bzw. beitragen könnten.
    - Viele meiner Kolleg*innen arbeiten ehrenamtlich für soziale Initiativen und Social Startups. Ich selbst bin hier aktiv:
    » Projekt Together – social Impact «
    » Esgehtlos! – Bürgerbeteiligung durch Bürgerräte «
    » ICF-Resilienz-Coaching – für durch Corona Belastete «

Für das Wachhalten des Wertvollen, reicht oft eine schöne Frage:
Wozu ist das noch gut, was Du tust? Und wozu noch … und wozu noch …