Coaching mit Frank Pyko

(Text in Bearbeitung)
Was sind typische Linien in meiner Lebensgeschichte und wie verbinden sich diese mit meiner Arbeit als Coach? Oder anders ausgedrückt, was von mir zeigt sich in meiner Art und Weise zu coachen?

Zwei spannende Fragen, deren Antworten mir selbst einiges deutlich machten:

  • Ich lerne einfach sehr gerne. Schon früh war mein primärer Ansatz selbst herausfinden zu wollen, wie etwas funktioniert. Wenn Lehrer mir sagten, wie etwas richtig zu machen ist und dabei meinten, viele Fehler korrigieren zu müssen – dann blockierte mich das eher und ich verlor schnell die Motivation. Umgekehrt konnte ich gewaltige Energien freisetzen, um Lösungen zu finden, wenn ich Interesse daran hatte.
    In meinen Coachings und Workshops fällt es mir deshalb auch leicht, anderen offene Lernräume zur Verfügung zu stellen und ihnen ein Selbstlernen zu ermöglichen. Ich bin mir sicher, dass Menschen lernen können und wollen, wenn sie das passende Setting dafür haben. Dieser Aspekt ist eine Essenz meiner Arbeit, der sich in dem favorisierten Coachingansatz Inner Game, als auch u. a. in diesen Angeboten widerspiegelt: SOFA, Learning Space.
  • Mein Mut gepaart mit Vertrauen haben mich Herausforderungen eingehen lassen. Ich habe mit 16 Jahren noch zur Schule gehend, meine erste Trainerstunde im Tennis gegeben – damals waren das für mich Autoritäten und uralte Menschen, so von Ende zwanzig aufwärts. Ich weiß heute noch, wie mir der Schläger in der Hand zitterte. Und doch ausgestattet mit 8 Jahren Erfahrung als Tennisschüler, hatte ich eine eigene Vorstellung, was ein guter Tennisunterricht ist.
    Ich arbeite immer darauf hin, dass Menschen eine starke innere Vorstellung haben, der ihnen wie ein Kompass eine klare Orientierung für ihr Handeln liefert.
    DER COACHINGTAG – One day steht par excellenz dafür.
  • Das Unmittelbare zählt! Das ist eine sehr frische Erkenntnis, die sich umso umfassender zeigt. Nach dem Abitur konnte ich mich zwischen den Studiengängen Archäologie, Psychologie und Betriebswirtschaft nicht entscheiden. Also setze ich mich in deren Vorlesungen und sprach mit Studierenden. Die Entscheidung für Betriebswirtschaft war eindeutig.
    In meinen Ausbildungen wird das deutlich: DAS NEUE ARBEITEN Lernen, INNER GAME Lernen.
  • Die Freude ist eine starke Kraft. Sich im Leben davon leiten zu lassen, was einem Freude bereitet, fällt mir leicht. Es ist dabei weniger dieser Fun-Aspekt als die Erfahrung, dass dann alles leichter geht. Ich glaube, dass das auch ein Grund ist, warum es mir auch bei meinem 25-jährigem Dienstjubiläum die Arbeit eine große Freudequelle ist.

Ich musste beim Schreiben oft schmunzeln und innehalten, wie viel sich von meiner Person in meinem Tun zeigt. Das zu wissen stellt Zufriedenheit her. Und es macht mich sehr dankbar, dass ich als Coach auf eine Weise arbeiten kann, die mit mir übereinstimmt. Meine Arbeit empfinde ich als Berufung und das gefunden zu haben ist ein sehr großes Glück – das ich allen Menschen wünsche!

innergolf

In meinen Golfcoachings geht es um Dein Lernen und die beste Lösung für Dich!

Ich führe Dich zu einer klaren Schwungvorstellung und dem Bewegungsgefühl, die Du brauchst um den Schlag rhythmisch und „sauber“ auszuführen. Und ich coache Dich auf der mentalen Seite, damit Golf auch wirklich ein Spiel für Dich ist.

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allesimfluss_verlag

Im allesimfluss-Verlag, verlege ich Bücher zu den Themen Coaching, Mitarbeiterführung und Selbstmanagement, wie auch zum Golfen und Musizieren.

Die Bücher basieren vorrangig auf dem Coaching- und Lernansatz INNER GAME. Dieser zeigt Wege auf, wie wir zum Lernen und sich verändern unsere eigenen Erfahrungen nutzen können.

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