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Neues einfach lernen

 

Über das Erlebnis „Jonglieren“ zu den Erkenntnissen im Management

 

 

Worum geht’s?

Die Teilnehmer erlernen das Jonglieren, um wesentliche Erkenntnisse zum Veranstaltungsthema zu gewinnen. Es gibt eine Vielzahl von Parallelen zwischen dem Management und Jonglieren, die im Rahmen einer Veranstaltung genutzt werden können. Dies kann in Form eines Erlebnisvortrages von ein bis vier Stunden auf Tagungen, Messen, und Events erfolgen, oder als ganztägiger Workshop.

 

Die Jonglierveranstaltung besteht aus vier Abschnitten. Die Maßnahme kann abhängig von den räumlichen und technischen Möglichkeiten für mehrere hundert Personen durchgeführt werden. Bisheriges Maximum sind 600 Personen.

Eine über 10-jährige Erfahrung in der Durchführung und Konzeption dieses Jonglier-Parts stellt sicher, dass nach einem Briefing der passende Weg für die jeweilige Veranstaltung gefunden wird.

 

1.       Hinführung

Hier wird das Veranstaltungsthema aufgegriffen und auf sinnvolle Weise mit dem Jonglieren in Verbindung gebracht. Die Teilnehmer werden „abgeholt“ und an die vor ihnen stehende „ungewohnte Aufgabe“ herangeführt.

 

Thematische Aufhänger können

„Changemanagement“, „Herausforderungen bewältigen“, „neues Lernen“, „Coaching“, „Selbstmanagement“, „Umgang mit Veränderungen und Ungewohntem“, „Einfacher managen“„Kundenorientierung“, „Mut und Eigenverantwortung“, „erfolgreiches Zusammenspiel“, „Projektmanagement“, u. a.

 

2.       Jonglieren lernen

Die Teilnehmer erlernen in einer überraschend kurzen Zeit

das Jonglieren.

 

Das Ganze macht sehr viel Spaß, weil es Aktivität, Stimmung, Farben und Bewegung in die Veranstaltung bringt. In den Gesichtern und der Atmosphäre im Raum kann die positive Wirkung dieser spielerischen Herangehensweise an „ernsthafte Themen“ abgelesen werden.

 

Die Teilnehmer werden von sich begeistert sein!

 

 

3.       Erfolgsfaktoren für das Jonglierenlernen

Es erfolgt eine Auswertung mit den Teilnehmern,

was denn für das so schnelle und leichte Erlernen

förderlich war. Typische Nennungen sind:

 

·      klares Ziel

·      habe alles selbst gelernt und gemacht

·      habe mich auf das Wesentliche konzentriert, Unnötiges weggelassen

·      Freude und Spaß

·      Schritt für Schritt vorgehen, langsam anfangen und dann steigern

·      Altes loslassen - Offenheit für Neues

·      Schnelle Erfolgserlebnisse

·      Gruppe, Team, alle machen mit, Gemeinsamkeit erlebt

·      Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, in sich selbst, wurden gefördert

·      eigener Rhythmus, Koordination, war wichtig, mit dem Körper lernen

·      Mut - keine Angst vor Misserfolg und Fehlern

·      Konzentration auf das was ich jetzt mache

 

 

 

4.       Transer der Erfolgsfaktoren in die Praxis

Abschließend stellen die Teilnehmer Verbindungen zwischen den erlebten Erfolgsfaktoren für das Jonglieren und dem Veranstaltungsthema her.

Dann wird die Frage beantwortet, wie was in die Praxis umzusetzen ist.

 

Die Aha’s über die erstaunlichen Parrallelen zwischen

dem erfolgreichem Jonglieren und leichten Lernen sowie

dem erfolgreichen Arbeiten sind verblüffend und durch das Erlebte sehr einprägsame Erkenntnisse.

 

 

Ein außergewöhnliches Präsent ist es, den Teilnehmern zum Abschluß Jonglierbälle zu schenken. Die Jonglie-

rmaterialien können mit dem Firmenlogo und dem Slogan

der Veranstaltung bedruckt werden.

 

 

Weiterführende Gedanken zwischen dem Jonglieren
und Management:

 

Die heutigen Herausforderungen liegen im ständigen Wandel und der Komplexität der Arbeitswelt. Sie fordern uns zu ständig neuem Lernen auf und verlangen den Blick auf das Wesentliche zu lenken.

 

Nur wer sich trotz dieser ständigen Anforderungen genügend Spielraum bewahrt, kann rechtzeitig auf Veränderungen reagieren bzw. im Vorfeld schon rechtzeitig selbst agieren. Die Erweiterung des persönlichen Spielraumes ist dabei die Voraussetzung, Systeme zu verändern und unternehmerischen Spielraum zu schaffen. 

 


Das folgende Bild zeigt wie es nicht sein soll:

 

·      Alles mögliche stürzt auf die Person gleichzeitig ein.

·      Vor lauter Bäumen kein Wald - kein Überblick.

·      Nur noch auf äußere Umstände reagieren.

·      Überforderung (gehetzt).

·      Rettung erst in letzter Minute.

·      Keine Zeit für Wesentliches.

·      Ziel- und orientierungslos.

 

 


Das folgende Bild zeigt wie es sein soll:

 

·       Offen.

·       Alles im Blick.

·       Ausreichend Spielraum.

·       Dynamisch, flexibel, standfest.

·       Eigener Standpunkt, klare Identität.

·       Abwechselndes Loslassen und Festhalten.

·       Weniger ist mehr.



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